Zufrieden.

Ich hatte diese Woche ein paar interessanten Worten gelauscht, die mich mal wieder zum Nachdenken angeregt haben. Es ging um das Leben, seinen Zielen und was man der Welt einmal „zurückgeben“ möchte.

Auch ging es darüber, wie zufrieden man mit sich ist und was wirklich wichtig im Leben ist.

Ich denke gerade „nach“ Corona und nun in den Zeiten des Krieges, wird vielen wieder einmal bewusst das nichts über die Gesundheit geht. Wer Gesund ist, kann mehr als zufrieden sein. Nun, und in Anbetracht der Lage mit der Ukraine – sollte jeder Mensch außerdem froh sein, in keinem Kriegsgebiet leben zu müssen und ggf. alles zu verlieren, was man sich im Leben aufgebaut hat.

Doch was kommt danach? Ein Dach über dem Kopf, sauberes Trinkwasser und ein Klo. Mehr braucht es erstmal nicht. Wenn es dann noch der eigenen Familie gut geht, hat man sicherlich seine Grundbedürfnisse erstmal gedeckt. Die Werbung sowie sozialen Medien wollen uns natürlich etwas anderes vermitteln. Immer die neusten Sachen und immer das Beste. Neid spielt irgendwie auch eine große Rolle, so habe ich das Gefühl.

Und ich gebe zu, auch ich bin nicht immer davon gefreit mir gewisse Dinge zu kaufen, obwohl es eigentlich nicht nötig wäre. Oft ist vieles echt Quatsch. Das beste, leichteste Fahrrad oder das neuste Handy, obwohl das alte Teil auch noch seinen Dienst für die nächsten 1-2 Jahre tut.

Gut ist, wenn man es selbst einmal merkt und sich die Frage nun vielleicht häufiger stellt, ob gewisse Dinge wirklich sein müssen.

Was auf jeden Fall sein muss – ich will es auch – ist das Training für das BBBR Ende Mai. Mittlerweile befinde ich mich in der 11.Vorgebereitungswoche und in knapp 5 Wochen geht es schon los.

Diese Woche habe ich auch einmal wieder den Arbeitsweg als „Training“ genutzt und bin einmal gependelt. Montag war ja noch frei und Freitagabend sowie heute saß ich auch noch etwas länger im Sattel. Die Woche war ich insgesamt wieder mehr unterwegs und sah in Zahlen so aus:

Gesamtzeit: 9:47h
Kilometer: 272,6km
Höhenmeter: 1.285hm
Einheiten: 6
Athletik: 2

Neben dem ganzen Training habe ich mal wieder ein neues Buch angefangen. „Die Maschine steht still“ von Edward Morgen Forster. Erschienen schon 1928, beschreibt Forster in dieser Geschichte sowas wie das heutige Internet. Was damals noch „Science-Fiction“ war, ist heute schon Alltag. Ist spannenden geschrieben und gerade in Anbetracht, welche Vision damals Forster schon über die Zukunft hatte – erstaunlich aktuell.

Blieb dann noch Zeit, wurde wieder fleißig am „SuperMario-Fragezeichen-Block“ (71395) gebaut. Nachdem die Außenhülle fast fertig ist, kam nun etwas mehr Innenleben dran. Fertig ist das Ganze noch immer nicht, da noch einige Tüten offen sind. Vielleicht schaffen wir es in der nächsten Woche fertig zu stellen.

Nachher geht es mal wieder zu seinem Geburtstag, womit der Sonntag dann auch wieder gelaufen ist. Nächstes Wochenende steht dann mal kein Geburtstag auf dem Plan und kann dann ganz unverplant genossen werden.

Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

Stephan


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