Urlaubswoche 2

Statt wie gewohnt, gibt es den wöchentlichen Beitrag schon heute. Das liegt einfach daran, dass es morgen schon sehr zeitig mit dem Auto in Richtung Frankreich geht und keine Zeit für einen Beitrag wäre. So gibts also schon jetzt die wöchentlichen Neuigkeiten.

Urlaub ist echt etwas feines, nur verging diese Woche viel zu schnell! Nachdem es vergangen Sonntag noch ins Ozeaneum nach Stralsund ging, passierte diese Woche nicht mehr so viel. Obwohl das ist natürlich auch nicht richtig, denn für Erholung, kleineren Haushaltsreparationen und Sport waren in dieser Woche wieder eine Menge Zeit.

Es sind also noch knapp 15 Wochen oder genauer gesagt 99 Tage bis zum Frankfurt-Marathon. Und so startete ich meine Vorbereitung am Dienstag und absolviere einen Tempolauf als Standortbestimmung. Und mein Gefühl gab mir recht, denn seit ich im Juni wieder mit dem Laufen begonnen habe – zeigt die Formkurve von Woche zu Woche immer weiter nach oben. So sah es eben auch am Dienstag aus. Die Form und der Plan mit der Wunschzielzeit (Wird zu einem späteren Zeitpunkt verraten.) kann so angegangen werden.

Am Mittwoch war ich dann mal wieder zu einer längeren Gravelbike-Tour unterwegs gewesen. Zum Glück bin ich schon sehr zeitig gestartet, denn an dem Tag zeigte das Thermometer beinahe 40‘C. So war ich zum Mittag wieder zurück und froh, den Rest des Tages in der Wohnung bzw. im Schatten verbracht zu haben.

Am Donnerstag gab es dann wieder einen Lauf mit etwas Programm. Einige Kilometer absolvierte ich im geplanten Marathon-Pace, den Rest dann wieder locker. Heute Morgen gab es einen entspannten 23km-Lauf vor den Frühstück.

Nachdem Frühstück ging es dann ins Testzentrum, da man für die Einreise nach Frankreich einen Schnelltest braucht. Dieser war zum Glück Negativ und so wird der restliche Tag zum Packen genutzt, bevor es morgen in den Urlaub nach Frankreich geht.

Gleichzeitig wird es der erste richtige „Langstreckentest“ meines Hybridfahrzeugs. Ich bin gespannt, denke aber es wird sich je nach Fahrweise bei 4-5l Benzin einpendeln.

Die Fahrt am vergangenen Sonntag nach Stralsund (Insgesamt 260) ergaben einen Verbrauch von 6.8l. Da bin ich aber wirklich schnell gefahren, da es auf der A20 keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. Das sieht auf vielen Autobahnen außerhalb von MV ganz anders aus. Auch in Frankreich ist nur max. 130km/h erlaubt.

Bei Fahrten mit Navi spart das Auto besonders. Warum? Dadurch dass, das Fahrzeug den Weg und die Beschaffenheit der Strecke kennt, weiß es – wann aus Auto in den sogenannten „Segelmodus“ schaltet. Zum Beispiel wenn es Bergab geht, schaltet sich der Benzinmotor ab und der Elektromotor rekupertiert die Energie, leitet diese in den Akku zurück. Ähnlich wenn man an eine Ampel heranrollt…

Die Autos sind echt so schlau und dank Navi funktioniert diese Kombination besonders effektiv. Ich bin gespannt. Bis Tempo 130 kann ich rein elektrisch fahren, ich werde die Statistik nach der Reise gerne veröffentlichen – wieviel Storm und Benzin ich während dieser Reise verbraucht habe.

Jetzt muss ich aber erstmal die Taschen packen und sagt: „Tschüss“.

der Stephan


2 Gedanken zu “Urlaubswoche 2

  1. ohje….
    wenn ich „rase“ mit meinem Diesel-Golf, so wie am Freitag wieder, komm ich auf der 590km Strecke vom Büro nach Hause auf nen Schnitt von 5,1 oder 5,2 Liter. Wenn es mal über Gebühr voll ist, sind es auch mal 4,8 Liter (mal so als Ansporn für den Frankreich-Trip 🙂 )….
    Gute Reise!

    Gefällt 1 Person

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