Durchhalten.

Ja, wir können alle diese „Durchhalten“-Parolen nicht mehr hören und dennoch müssen wir in Sachen Corona noch weiter abwarten. Jeder weiß um die Werte und Zahlen rund um Neuinfektion oder Impfgeschwindigkeit. 

Und so wartet zurzeit auch jeder endlich geimpft zu werden, damit so etwas wie „Normalität“ zurückkommt. Ab Juni wird die Impfpriorität fallen gelassen und dann darf jeder, der möchte gepikst werden.

Durchhalten ist aber für alle Lebenslagen übertragbar. Sei es bei einer Erkrankung, eine unangenehme Aufgabe oder im Sport. Manchmal erfordert es eben kurzzeitig einfach die Zähne zusammenzubeißen und die Sache durchzuziehen. 

Und so halte ich noch immer an meinem Start beim ThreePeaksBikeRace am 10.Juli fest, obwohl ich mir kaum vorstellen kann bis dahin wieder verreisen zu dürfen, geschweige denn durch 5 Länder zu radeln!? Trotzdem versuche ich weiterhin mich ordentlich darauf vorzubereiten, obwohl so richtig zufrieden mit den Umfängen bin ich noch nicht. Dabei kam im April knapp 60h Trainingszeit zusammen und damit so viel wie schon lange nicht mehr (Im Juli 2016 mit 69h waren es das letzte Mal mehr!), habe ich trotzdem das Gefühl für das TPBR reicht es irgendwie noch nicht. 

Anfang der Woche war noch super Wetter.

So werde ich also versuchen, auch dank der Helligkeit am Abend, noch mehr Stunden nachdem Feierabend im Sattel zu verbringen. Im April waren es immerhin knapp 40h auf dem Rad.

Gestern, zum Tag der Arbeit, war ich wieder auf einer längeren Tour im Umland unterwegs gewesen. Das Wetter war leider alles andere als einladend, aber es nützt ja nicht… „Durchhalten“ lautet die Devise!

Am Wochenende dann wieder nicht so schön.

Insgesamt kamen diese Woche so wieder 14h Training zusammen. Zusammengesetzt aus 4x Laufen, 4x Radeinheiten und 2x Athletik. 

Wenn ich dann neben der Arbeit noch Zeit gefunden habe, nutzte ich diese zum Lesen, weiter Programmieren in C oder widmete mich wieder mehr dem Thema der IT-Sicherheit. Ein spannendes Feld mit so vielen interessanten Themen, in welches ich am liebsten auch noch viel mehr Zeit investieren möchte. Aber im Moment gibt es mit dem TPBR eine andere Priorität und die IT-Sicherheit kommt später.

Auch bin ich noch immer fasziniert von der Leistung des M1-Chips in meinem MacBook Pro sowie MacMini. Mit welcher Leichtigkeit er so manche Aufgaben erledigt, ohne ihn aus der Ruhe zu bringen. Kein Lüfter, keine Wartezeit, nichts.

Am Dienstag gab es von Apple wieder viele Updates für ihre Devices. So gab es für die AppleWatch, das iPhone oder Mac’s Aktualisierungen und wichtige Sicherheitsupdates. Wer noch nicht auf dem neusten Stand ist, sollte diese unbedingt einspielen.

Diese Woche erschien ua. macOS Big Sur 11.3.

Außerdem will ich das Thema der Nachhaltigkeit nochmal hervorholen. Wie ihr wisst, lese ich zurzeit „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“ von Bill Gates. Darin beschreibt er Ursachen und Möglichkeiten den Klimawandel zu stoppen, um die Klimaziele zu erreichen. Ganz weit oben auf der Liste steht, die Treibhausgas auf null zu senken. Ein anderes Gebiet ist die Vermeidung von Müll, denn sowohl die Entsorgung ist ein Problem als auch die Herstellung von Verpackungen. 

Zufällig bin ich beim Recherchieren im Internet auf BlueFarm gestoßen. Da ich schon seit einigen Monaten Hafermilch statt normaler Milch trinken, erweckte die Idee sofort meine Aufmerksamkeit. Denn das Berliner StartUp stellt Hafermilch-Pulver her, womit man dann seine eigene Hafermilch zu frisch selbst „erschütteln“ kann. 

Und anders als die handelsübliche Hafermilch, besteht das Pulver wirklich nur aus Hafer und Salz. Keine Zusätze wie sie bei den anderen Herstellern noch zusätzlich in die Milch kommt. Ein weiterer dicker Plus-Punkt ist, der Milchkarton entfällt ebenfalls. Geliefert wird das Pulver in abbaubaren Bioverpackungen. 

Aber das Wichtigste zum Schluss! Es schmeckt wirklich wie Hafermilch oder preislich ist es sogar ein paar Cent günstiger als die Milch aus dem Laden! Wer neugierig ist, soll es einfach mal ausprobieren. Bis jetzt bin ich recht überzeugt von der Idee und dem Produkt.

ANMERKUNG: Nein, ich bekomme weder Geld noch irgendein Sponsoring für die letzten Zeilen von BlueFarm oder irgendwem. Wenn ich hier über Dinge oder Produkte schreibe, dann weil sie mich persönlich überzeugen und nicht, weil ich irgendwelche Vorteile oder einen Verdienst davon habe. Wenn es nicht schmecken würde, dann bin ich so ehrlich und schreibe es auch. 

Und sollte doch einmal irgendeine Firma auf diesen Blog aufmerksam werden, würde ich das immer schreiben, wenn es sich um Produktplatzierungen oder Werbung handelt. 

Was war sonst noch diese Woche? Die Arbeit verlief wieder ganz gut. Mit der Programmierung oder dem Zusammenarbeiten unseres Azubi’s läuft es ausgezeichnet. Er macht gute Fortschritte und ist noch immer sehr motiviert bei der Sache und freut sich, bei uns zu sein. Besser geht es doch nicht oder!? Auch mit anderen IT-Problemen war es diese Woche ruhig. *auf Holz klopf* 

Nächste Woche werde ich endlich auf Sommerreifen wechseln und meine Bremsen am Auto erneuern lassen. Auch wenn ich zurzeit kaum mit dem Auto unterwegs bin, sollten die Bremsen ja zumindest vernünftig funktionieren. 😉

Heute werde ich den Tag noch entspannt genießen und kleinere Dinge erledigen. 

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag.

Bis dann,

Stephan


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