11. Rügenbrücken-Marathon 2018

Zwei Dinge habe ich heute definitiv gelernt…

Nr1: Beim Start gleich auch den „Start“-Button auf der Uhr drücken und das nicht vergessen. 😉 Gerade unterwegs ist es so deutlich einfacher sich zu orientieren.

Nr2: Am Ende kackt die Ente. Marathon ist lang, wer zu schnell losläuft wird bestraft. Wer einen Verpflegungspunkt auslässt, bekommt früher oder später ebenfalls die Quittung. Das habe ich heute nach 26km schmerzlich lernen müssen. Das Problem war, das ich den Verpflegungspunkt zu spät gesehen habe und ich wollte danach nicht mehr umdrehen.

So kam es wie es kommen musste und zwischen KM26 und KM36 war es ein einziger Kampf mit mir selbst, dem Gegenwind und der anspruchsvollen Strecke. Bei KM36 wurde ich dann vom späteren Gesamt 3. überholt und mir blieb am Ende nur Gesamtplatz 4 übrig und die Holzmedallie. Kleiner Trost: Ich war schneller Mecklenburger. Wenigstens was 😉

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https://www.strava.com/activities/1916303079

Am Ende stand die Uhr offizell bei 3:00:15h und selbst  das Minimalziel von sub3 verpasst ich so noch knapp. Aber hey, so ist Marathon nunmal. Wer mehr Details über meinen Lauf wissen möchte, kann einfach auf meinem Strava-Profil nachschauen.

Wo, Was und Wie es als Nächstes kommt, kann ich jetzt noch nicht sagen. Vielleicht weiß ich da morgen mehr. Heute kann ich dazu noch keine Auskunft geben.

Gute Erholung und euch noch einen schönen Sonntag,

Stephan

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4 Gedanken zu “11. Rügenbrücken-Marathon 2018

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