Ungemütlich.

Das war es, wenn man diese Woche das Wetter so betrachtet hat. Entweder war es kalt und stürmisch oder es hat geregnet. Wie es natürlich immer so ist, scheint jetzt gerade im Moment beim Tippen dieser Zeilen herrlich die Sonne. 

Ganz anders heute morgen, als ich bei meinem langen Lauf unterwegs war. Da wechselte sich der Regen mit dem Nieselregen ab und der Wind pustete auch ordentlich. Aber sei es drum, so ist nun einmal der Herbst. Dank meines neuen Fahrrades für die Arbeit, macht mir nun etwas Regen ja nichts mehr aus (Schutzbleche – eine tolle Erfindung!) und Licht gibt es dank dem Dynamo auch zu jeder Zeit. Toll, mit welchen kleinen Dingen man schon zufrieden sein kann.

Sportlich lief es diese Woche auch ganz gut. Von Ungemütlich kann auch hier keine Rede gewesen sein, auch wenn gestern bei meiner Rennradtour alles dabei gewesen ist. Nebel, herrlicher Sonnenschein und dann wieder Nebel mit Kälte.

So kam ich in dieser Woche wieder auf gute 9h Sport mit 4 Läufen, 2 Radeinheiten und ein bisschen Athletik. Wobei eine Radeinheit wieder im Keller auf der Rolle stattgefunden hat, denn nach der Arbeit reicht einfach das Tageslicht nicht mehr für lange Fahren aus. Außerdem werde ich mich an das Rollentraining wieder gewöhnen müssen, möchte ich doch im nächsten Jahr beim BikingMan France Ende Juni starten. Wobei das natürlich mit der Corona-Lage auch noch mehr als fraglich ist…

Auf der Arbeit lief es wieder ganz gut. Von Ungemütlichkeit kann auch hier keine Rede sein. So war ich wieder mit der Programmierung für unser CRM-System beschäftigt. Kämpfte mit einem SmartLabeldrucker (habe gewonnen!) und Windows-Aktualisierungen. 

Privat beschäftigte ich mich mal wieder mit dem Thema Netzwerk-/Internetsicherheit und nutzte die Gelegenheit mit für die diesjährige BlackHat Europe im Dezember anzumelden.

Der Vorteil von Corona ist nämlich, diese Events bzw. Messen finden nun im virtuellen Raum statt und man muss nirgendswo mehr hinfahren. Obwohl das natürlich auch seinen ganz eigenen Charme hat. Bei der BlackHat dreht sich alles um das Thema IT-Sicherheit und gerade in der heutigen Zeit wird es immer wichtiger hier auf dem Laufendem zu bleiben. Außerdem befasste ich mich weiter mit dem Thema T2-Chip von Apple sowie der Programmierung in C.

Und falls dann noch Zeit blieb, habe ich ein neues Buch begonnen. „Die Regenschirm-Formel“ von Mickael Launay. 

Text von der Rückseite: „Manchmal genügt schon ein einfacher Perspektivenwechsel, um die komplexesten Phänomene zu befreien. Mickael Launay, Autor des Bestsellers – Der große Roman der Mathematik – nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine spannende mathematische Reise, die in den Gängen der Supermärkte beginnt und in den schwindelerregenden Tiefer der Schwarzen Löcher noch lange nicht endet.“

Die ersten, paar Seiten lesen ist ganz gut und man ist doch verblüfft, wie einfach doch so manches Problem sein kann. „Auf einem Schiff befinden sich 20 Scharfe und 16 Ziegen. Wie alt der der Kapitän?“

Gleich geht es zu meiner Mutter. Sie hat heute zum Mittagessen geladen und sicherlich bleibt Kaffee und Kuchen nicht aus. Da kann also das Wetter heute so ungemütlich werden, wie es will – solange die Stimmung in den eigenen Reihen gut ist und die Sahne für den Kuchen niemals ausgeht. 

Also schönen Sonntag euch und denkt dran, die Winterreifen müssen bald wieder rauf. Ich muss mich in der kommenden Woche auch mal um einen Termin kümmern.

Euer Stephan


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