Alles eine Frage der Routine.

So, die erste komplette Woche im neuen Jahr ist damit nun auch geschafft. Für viele waren es ja die ersten Arbeitstage 2020 überhaupt und andere waren schon wieder voll in ihrem Trott. So gab es nach unserer Windows 10-Umstellung noch ein paar kleinere Probleme, in der Gesamtbetrachung kann man aber sagen – war vieles reibungslos.

fullsizeoutput_1885Dafür war irgendwie mein Körper am Montag recht müde, so dass ich nach der Arbeit quasi gleich schlafen gegangen bin. Man wird echt nicht jünger! Das Vereinsschwimmtraining habe ich am Montag dann auch sausen gelassen und lieber die Zeit faul im Bett verbracht. Und das Schlaf bekanntlich Wunder wirkt, konnte ich am Dienstagmorgen feststellen – denn da fühlte ich wirklich mich wie „neu geborgen“ und somit war die restliche Woche – auch körperlich – ein Klacks.

Die Woche wurde wieder fleißig programmiert und sich langsam damit angefreundet, dass es ab der kommenden Woche wieder für 10 Tage zur Berufsschule geht. Ohja wirklich… aber hey! Nur noch 2 Blöcke (diesen und im März) und dann ist die Berufsschulzeit in meiner Ausbildung zu Ende. Darum werde ich die letzten Tage dort auch noch über die Runden bekommen und nochmal alles in die Prüfungsvorbereitung investieren.

fullsizeoutput_188eSportlich war es diese Woche bis auf dem Montag recht ordentlich. Das Laufen macht zurzeit recht viel Spaß, genauso wie das Radfahren. So war ich diese Woche ingesamt 4mal Laufen – heute nochmal gute 20km vor dem Frühstück.

Schwimmen war ich wie gesagt nur am Freitag und das macht mir zurzeit auch nicht so viel Spaß und ist eher eine „Quälerei“. Aber nützt ja alles nichts! Manchmal muss man auch mal beißen!

Gestern war ich auf dem Rennrad unterwegs und habe dafür die herrliche Sonne genossen. Es fühlte sich auch eher nach Frühling als Winter an und so darf es sehr gerne bis zum Sommer bleiben. Triathlon als Sport hat auch was Gutes, wenn man 3 Sportarten zum trainieren hat.

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5bjnzc3srwoowhxhs1zg.jpgAußerdem war ich am Mittwoch nach längerer Zeit wieder auf der Rolle im Keller um dort etwas mit dem Zeitfahrrad zu trainieren. Mit meinem Start dieses Jahr beim Ironman70.3 Zell am See habe ich mir ja auch eine schöne Herausforderung gesucht. Und darum müssen schon jetzt fleißig Kilometer gesammelt werden. Da es nach der Arbeit jedoch schon wieder dunkel wird – muss noch eine Weile der Keller für Radeinheiten unter der Woche herhalten.

Als Ausgleich zur Arbeit und dem Sport lese ich zurzeit wieder recht viel. Vorausgesetzt die Zeit lässt es zu. Im Moment habe ich zumindest wieder so eine Phase und verschlinge ein Buch nachdem anderen. Aktuell ist es ein alter Roman von Ken Follett „Die Spur der Füchse“ von 1976. 10 Jahre älter als ich, Antik sozusagen. Bisher mein erstes Buch überhaupt von ihm, dabei ist Ken Follett für seine Romane ja recht bekannt und mir gefällt es auch sehr gut. Mal schauen – es wird wohl nicht das letzte Buch von ihm gewesen sein.

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Tja und den restlichen Sonntag werde ich wohl gemütlich auf der Couch verbringen und mich seelich sowie moralisch auf morgen vorbereiten. Meine Tasche packen und Schulbrote schmieren.

Habt einen schönen Sonntag und bis bald,

Stephan


4 Gedanken zu “Alles eine Frage der Routine.

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