Auszeit.

Manchmal möchte man den Stress des Alltages einfach nur entfliehen. Die Sorgen vergessen und den Kopf frei bekommen. Darum tut auch mal eine Auszeit ganz gut, um Körper und Geist die nötige Ruhe und Gelassenheit zurückzubringen. So waren meine Freundin und ich am vergangen Sonntag sowie Montag in Hamburg. Der Frühling war da und das Wetter und die Stimmung hätte besser nicht sein können. Wir umrundeten einen Teil der Innenalster und der Tag hätte am liebsten niemals enden sollen.

Am Montag in Hamburg stand dann das eigentlich Highlight unserer Besuchs auf dem Programm. Ich habe meine Freundin zu ihrem Geburtstag nämlich Karten für die Quiz-Show „Wer weiß denn sowas?“ mit Kai Pflaume, Elton und Bernhard Hoëcker geschenkt. Wer die Sendung kennt, weiß das die Show recht witzig ist und sogar das Publikum mit etwas Glück Geld gewinnen kann. Ob wir zu den glücklichen Gewinnern zählten möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Die gesagte Sendung wird am 8.März um 18Uhr in der ARD ausgestrahlt. Es war auf jeden Fall mal ein interessanter Blick hinter die Kulissen zu schauen und sowas mal mitzubekommen. Wer selber Quiz-Show-Fan ist, kann ich so einen Besuch wirklich mal empfehlen.

Sportlich lief die Woche leider nicht ganz so Rund und der Körper brauchte auch irgendwie mal eine Auszeit. Irgendwie waren die Knochen müde und von den angekündigten 5 Trainingsläufen wurden es doch wieder nur 4. Aber wie gesagt, die Woche brauchte wohl auch der Körper einfach mal eine Auszeit.

Auf Arbeit lief es dafür wieder ganz gut. Gestern Nachmittag ging es dann zusätzlich nochmal zur Arbeit, weil in der Firma die USV gewechselt wurden. Es hieß also einmal überall Strom weg und so nutzen mein Ausbilder und ich die Gelegenheit und zogen noch zusätzlich mit einem Server um, was dann auch noch einige Zeit in Anspruch genommen hat. Wichtig bleibt zum Schluss dann aber zu sagen, dass Abends wieder alles einwandfrei lief.

Server ist ein gutes Stichwort. Denn die wenige Zeit dir mir diese Woche privat für den Computer blieb nutzte ich nochmal für Python. So schrieb ich einen kleine Python-Server-Client-Schnittstelle welche eine Kommunikation über das Netzwerk ermöglichen würde.

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Zuerst schrieb ich auf meinen alten MacBook Pro, welcher als „Server“ diente ein Skript. Dieses „wartet“ bis sich ein Client für einen Verbindungsaufbau meldet. Das ganz habe ich über die Modul Socket realisiert und war dank toller Doku gut umzusetzen. Im oberen Bild sieht man Links das Skript und auf der rechten Seite das laufende Skript im „Wartemodus“.

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Danach ging es auf meinen anderem MacBook Pro (Client) weiter. Hier schrieb ich also ein Skript für einen Client, welcher sich dann mit dem Server verbinden soll und eine Anfrage an diesen über das Netzwerk stellt. Links wieder das Skript und auf der rechten Seite schon der Status „Verbindung erlaubt.“ Das heißt der Server hat dem Client also erlaubt sich mit ihm zu verbinden. Dies erfolgte ebenfalls über das Socket-Modul in Python.

Bildschirmfoto 2019-03-02 um 10.06.52.png

Der letzte Schritt. Jetzt ist zu sehen, dass auf dem Server die Verbindung mit dem Client hergestellt wurde. Dies folgte dann automatisch, weil der Server ja am „Wartemodus“ war. Er hat die Anfrage vom Client akzeptiert und zeigt nun an, von wem der Verbindungsaufbau stattgefunden hat.

Das war quasi mein privates Wochenprojekt. Okay, am Freitag habe ich noch neue Batterie-Updates vom MacBook und iPhone angelegt, aber sonst ist die Woche echt wie im Flug vergangen und von der Auszeit am Montag fast nichts mehr übrig. Montag geht es dann für 2 Wochen mit der Berufsschule weiter… Die Freude ist groß wie ihr ja wisst 😉

Denkt also dran, ruhig mal einen Gang rauszunehmen und für genug Abstand von Alltag zu sorgen! Der Körper und Geist wird es euch danken!

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und bis bald,

Stephan


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