Der See zieht einen in seinen Bann.

Wie ihr alle ja wisst sind meine Freundin und ich seit vergangene Woche Mittwoch in Kärnten/Österreich. Genauer gesagt, am wunderschönen Wörthersee in Klagenfurt für „leider“ nur eine Woche urlauben. Der Ursprüngliche Plan war ja in diesem Jahr beim Ironman Klagenfurt zu starten, jedoch machten im Vorfeld einige Dinge einen Start unmöglich so das ich anfangs noch mit etwas gemischten Gefühlen hier her gefahren bin.

Hier angekommen, ein ersten Schwimmen im kristallklaren See merkte ich jedoch schnell das es die richtige Entscheidung war und von Wehmut über den Startverzicht keine Spur. So genossen wir jeden Tag und machten uns immer auf die Suche neue, uns noch unbekannte Ecken zu entdecken und altes Bekanntes wieder zu besuchen.

Was soll man sagen? Die Region und der See strahlen eine unheimliche Ruhe, Magie und Wärme aus die einem nur besänftigen und zum inneren Frieden finden lassen kann und ja, der Abschied wieder von hier weg zu müssen fällt schwer. Auch wenn es nur ein Abschied mit Wiedersehen sein wird! Geplant ist ein Wiederkommen in 2 Jahren zum Kärnten Läuft!-Laufwettbewerb, spätestens jedoch 2026 wieder zum Ironman Austria (dazu gibts in einem späteren Blogbeitrag mehr!).

Die Region hat auch mehr zu bieten als nur den See, auch wenn das Radln, Schwimmen und Lauf dort besonders viel Spaß machen. Liegen so ringsum Berge die erobert werden wollen. Für jeden Typ ist der passende Schwierigkeitsgrad dabei. Wir besuchten ua. die Klagenfurter Hütte bei einer wunderbaren 3,5h Wanderung und staunten an jeder neuen Ecke über das gewaltige Massiv. Almkühe begrüßten uns am Wegesrand und die ein oder andere Klettereinlage wurde auch geboten.

Natürlich lief auch an uns der Ironman nicht so vorbei und so fuhren wir am Samstag nochmal die komplette Radrunde des Bewerbes ab. Ganz ohne Stress und nochmal in Erinnerungen zu schwelgen.

Und mittlerweile ist es Donnerstag morgen und wir sind wieder zuhause. Nachdem wir gestern Morgen noch einmal ein Stück am See entlang gejoggt sind machten wir uns gegen halb9 auf die knapp 1100km mit dem Auto zu bewältigen. Nach 2-3 kleineren Staus und unzähligen Baustellen waren wir um 20Uhr also wieder dabei.

Was bleibt sind die wunderschönen Erinnerungen und Momente. Die Gewissheit dort wirklich einmal komplett abgeschaltet und Kraft getankt zu haben. Nun bleiben noch 4 freie Tage bis es nächste Woche in den letzten Berufsschulblock für das erste Lehrjahr geht!

Aber daran verschwende ich noch keine Gedanken, sondern lasse mich gedanklich lieber noch in den Bann des Sees ziehen…

Habt euch wohl!

Stephan

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2 Gedanken zu “Der See zieht einen in seinen Bann.

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